kaffeerösterei

Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Das „schwarze Gold“, so wie Kaffeetrinker ihn auch nennen, wird seit Jahrhunderten mit großer Vorliebe weltweit konsumiert und kann in den unterschiedlichsten Varianten genossen werden.

Kaffee ist definitiv auch eine Leidenschaft, die man zum Beruf machen kann. So geschehen bei Jens und Michaela Schaffrinna, die im Schleswig-Holsteinischen Kölln-Reisieck die Kaffeerösterei Cupbeans führen. Hier wird seit 2012 Kaffee nach alter traditioneller Weise hergestellt.

Mittels eines Langzeitröstverfahrens in sogenannten Trommelröstern werden die Kaffeebohnen aus Latein-Amerika, Südamerika und Afrika bis zu 20 Minuten bei 200 Grad geröstet und sind anschließend so magenschonend und genussvoll wie nur möglich. Ein Aufwand, der sich lohnt, denn Cupbeans erfreut sich in der Umgebung Kölln-Reisieck, das ca. 30 km von der Elbmetropole Hamburg entfernt liegt, großer Beliebtheit.

Nicht nur im Geschäft, sondern auch auf Wochenmärkten im mobilen Coffee-Shop in Elmshorn, Barmstedt und Uetersen oder auch in Cafés und Museen der Region wird der Kaffee angeboten. Außerdem können Kunden im Ladengeschäft Zubehör vom Filterpapier über Kaffeemaschinen bis hin zu kreativen Geschenkideen erstehen ‒ und das natürlich auch mit Karte.

Jens und Michaela Schaffrinna haben sich für payleven entschieden und können nun sowohl im Laden als auch unterwegs auf Märkten Kartenzahlung anbieten. Wir haben mit dem Ehepaar gesprochen.

Herr Schaffrinna, mit welchem Konzept unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz?

Zum einen stellen wir mithilfe eines traditionellen Trommelrösters Manufakturkaffee her, also handwerklich hergestellten Kaffee. Das tut die Industrie nicht, denn für gewöhnlich wird hier das sogenannte Heißröstverfahren angewendet, bei dem die Kaffeebohnen nur sehr kurz geröstet werden. Unser Kaffee ist besonders magenschonend und bekömmlich.

Zum anderen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, einmal selbst frisch hergestellten Kaffee zu schnuppern. Wir veranstalten regelmäßig Seminare und zeigen Interessierten, wie das Kaffeeröstverfahren funktioniert. Außerdem können Kaffeeliebhaber an Blind-Verkostungen teilnehmen und sich über die Kaffeeindustrie informieren.

Auf Ihrer Webseite können Kunden Newsletter abonnieren. Über welche Kanäle vermarkten Sie sich außerdem noch?

Zeitungsanzeigen, Facebook, Google+, Werbung und Verkauf auf Wochenmärkten, Teilnahme an Messen sowie durch Verteilung von Flyern. Am meisten profitieren wir aber von der „Mund zu Mund“ Empfehlung.

Es kommen sehr viele Kunden zu uns, die unseren Kaffee bei Bekannten getrunken haben.

Wie haben Sie von payleven gehört?

Wir haben in der IHK Zeitschrift einen Beitrag über payleven gelesen und waren sofort überzeugt.

Wie reagieren Ihre Kunden auf den mobilen Kartenleser?

Überrascht und meistens auch total begeistert. Unsere Kunden sind dieser „neuen“ Technik gegenüber sehr aufgeschlossen. Keine Probleme also.

Welchen Tipp würden Sie abschließend allen anderen Unternehmern und Existenzgründern geben?

Gleich bei Eröffnung an Kartenzahlungen denken. Wir haben damit beispielsweise erst später angefangen, da uns der Gedanke an hohe Grundgebühren und die benötigte Technik immer abgeschreckt hat. Deshalb wollten wir erst nicht in diese Zahlungsoption investieren. Der Einsatz von payleven hat uns aber gezeigt, dass Kartenzahlung sehr gern angenommen wird und unsere Kunden auch mehr Spontankäufe tätigen, wenn sie kein Bargeld dabei haben.

Sind Sie auch payleven Kunde und möchten einmal in unserem Blog vorgestellt werden? Dann schreiben Sie eine E-Mail an blog@payleven.de.

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Allgemein, Verkaufen