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Wind, Meer, Freiheitsgefühl und der gewisse Nervenkitzel ‒ Die steigende Begeisterung für den Kitesport hat wohl viele Gründe. In den letzten Jahren hat sich das Kitesurfen zur absoluten Trendsportart entwickelt und kann immer mehr Menschen ‒ egal ob jung oder alt ‒ in ihren Bann ziehen. Kitesurfen ist relativ schnell zu lernen ist und man kann schon nach einigen Stunden Training mit dem Brett unter den Füßen und dem Drachen übers Wasser gleiten. Es sind die schnellen Erfolgserlebnisse, die unterschiedlichen Leute, die Zeit auf dem Wasser und die Herausforderung, dass auch nach Jahren jeden Tag noch was hinzu gelernt werden kann, die das Kiten so populär machen.

Kiteschulen gibt es mittlerweile dutzende, aber nur wenige bieten einen so umfangreichen Service wie die Kiteschule Darß an. Die Region liegt im schönen Norden unserer Bundesrepublik auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und zieht jedes Jahr viele Wassersportbegeisterte an. Neben zahlreichen Events, aufregenden Stunden auf dem Wasser und wöchentlichen Kitecamps haben Kunden der Kiteschule dort auch die Möglichkeit, ihre erlebten Stunden mit Karte zu bezahlen. Die Kiteschule Darß ermöglicht seinen Gästen nämlich auch mobile Kartenzahlung mit payleven.

Wir haben uns einmal mit Kathrin Borgwardt, Inhaberin der Kiteschule Darß, über den Wassersport unterhalten und sie gefragt, was sie letztlich dazu bewegt hat, mobile Kartenzahlung anzubieten.

Frau Borgwardt, was genau verbirgt sich hinter der Kiteschule Darß?

Wir wollen den Spaß am Kitesurfen weitergeben und unterrichten Anfänger und Fortgeschrittene. Für die Kleinen veranstalten wir Kiteferienlager. Außerdem bieten wir auch Kitelehrerausbildungen auf der Halbinsel an.

Während wir den Sommer gemeinsam mit unseren Gästen im und auf dem Wasser im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft verbringen, können Sonnenhungrige uns in den kalten Wintermonaten auf den Philippinen besuchen, wo wir eine Bungalowanlage betreiben und Kitesafaris veranstalten. Außerdem bieten wir auch Stand-Up Paddletouren durch den Nationalpark bei Sonnenuntergang oder Vollmond an.

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Kiten ist ein relativ junger Trendsport, der viele Menschen begeistert. Haben Sie ein bestimmtes Konzept, mit dem Sie sich von der Konkurrenz abheben? Die wird es ja sicherlich wie Sand am Meer geben.

Der Vorteil von uns ist, dass wir besonders viel Wert auf den interkulturellen Austausch legen und zum Beispiel jedes Jahr Englisch-Kitesommercamps für Jugendliche veranstalten. Hier wohnen die Kids sechs Tage mit englischen Muttersprachlern zusammen, kiten vormittags vier Stunden zusammen und gehen nachmittags skimboarden, longboarden, slacklinen oder wakeboarden. Eine perfekte Mischung aus Funsport und Englisch sprechen.

Neu ist bei uns auch, dass wir Kitelehrerkurse geben und Yoga-Kitewochen veranstalten. Die Stand-Up Paddletouren im Sonnenuntergang mit Picknick und Prosecco am Strand werden von Urlaubern gebucht, denen Kitesurfen zu viel Action ist und die zwischendurch auch mal etwas Romantik erleben wollen ‒ eine bunte Mischung von allem also in unserem Angebot.

Wie haben Sie von payleven erfahren?

In diversen Zeitschriften und im Internet habe ich von payleven gelesen. Da wir die Kiteschule nur in der Sommersaison betreiben und auch unser Strandshop in Prerow, den wir zusätzlich haben, vier Monate im Jahr geöffnet ist, waren wir auf der Suche nach einem mobilen Bezahldienst, der uns keine monatlichen Grundgebühren beschert. Durch die Mobilität, die das Kartenlesegerät ermöglicht, können wir zusätzlich auf unseren Events Kartenzahlung anbieten.

Die Mobilität von payleven ist sicher ein Faktor für Sie. Wie schlägt sich der Chip & PIN-Kartenleser bei Wind und Wetter?

Wir haben sehr sehr gute Erfahrungen gemacht und für uns ist es besonders die Mobilität, die uns so begeistert. So können wir das Kartenlesegerät auch mal zu unseren Paddletouren mitnehmen und die Leute vor Ort zahlen lassen. Natürlich sind wir da immer vom Handynetz abhängig, aber bisher gab es da kaum Probleme.

Wie reagieren Ihre Kunden auf payleven?

Die Kunden sind begeistert und der neuen Technik gegenüber sehr aufgeschlossen. Viele freuen sich, dass sie selbst, wenn wir unterwegs sind, mit Karte zahlen können.

Kitesurfen spricht besonders junge Menschen an. Glauben Sie, dass die Akzeptanz gegenüber neuen Technologien, wie auch die des mobilen Bezahlens per Smartphone/Tablet, größer ist?

Unser Publikum, gerade im Shop, umfasst alle Altersgruppen. Wir hatten in den Monaten, die wir mit payleven arbeiten, nicht einen einzigen Kunden, der mal Bedenken oder Skepsis gezeigt hat. Es war eigentlich immer das Gegenteil der Fall ‒ Neugier und Freude am mobilen Zahlen, da wenig Leute Bargeld mit zum Strand nehmen, aber die Karte oftmals in der Tasche haben. Die Umsatzzahlen im Shop haben sich dank payleven deutlich erhöht.

Welche Kanäle nutzen Sie, um sich zu vermarkten?

Wir vermarkten uns eigentlich überwiegend durch das Internet (Webseite, Google Werbung, Facebook und andere Social Media Kanäle, aber auch durch Flyer, Veranstaltunskalender, Zeitungsartikel und durch die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Eventagenturen ‒ online und offline also.

Haben Sie abschließend noch einen Tipp für Existenzgründer?

Starten mit dem, was einem wirklich Spaß macht, andere davon begeistern und daran glauben, auch wenn es mal Probleme gibt. Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg! Die Augen immer offen halten und interessiert sein an neuen Trends und Entwicklungen.

Wollen Sie und Ihr Unternehmen auch in einem Beitrag vorgestellt werden? Dann schreiben Sie eine E-Mail an: blog@payleven.de.

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