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Fragt man bei payleven nach der Abteilung, in der am meisten los ist, hört man oft die gleiche Antwort: Operations! Hier begleiten unsere Mitarbeiter den Registrierungsprozess der Kunden – vom ersten Kontakt bis zur Freischaltung des Kontos. Außerdem überwachen sie die Aktivität unserer Kunden und sorgen in Zusammenarbeit mit unserem Risikomanagement für ihre Sicherheit. Salvatore ist derzeit Praktikant in unserem Operations-Team und dort mitverantwortlich für den italienischen Markt. Heute gibt er uns einen Einblick in seine Arbeit und erzählt, wie es bei ihm nach dem Praktikum weitergeht.

1. Hallo Salvatore, stell Dich doch bitte kurz vor.

Hey! Mein Name ist Salvatore ich bin 25 Jahre alt und derzeit im vorletzten Studienjahr an der ESCP Europe Business School, in dessen Rahmen ich ein Praktikum bei payleven absolviere.

2. Wie bist du zu payleven gekommen?

Um die Frage zu beantworten muss ich kurz ausholen: Ich wollte die Start-Up-Welt kennenlernen und sie aktiv erleben. Berlin ist der ideale Ort dafür. Als europäisches Silicon Valley gibt es hier eine Vielzahl von Startups die täglich gegründet, aber auch wieder geschlossen werden. Die Umgebung ist so dynamisch, schnell und innovativ und man spürt förmlich wie die Ideen hier sprießen. Ich wollte nicht nur davon lesen, sondern ein Teil davon sein. Mit ausreichend Arbeitserfahrung möchte ich später meine eigene Firma in Italien aufbauen, weil ich glaube, dass junge Ideen der Wirtschaft einen Schub geben können. Ich habe mich bei mehreren Firmen beworben und habe mich gefreut als ich nach einem Interview die Zusage bei payleven bekam.

3. Was hast du gemacht bevor du zu payleven gekommen bist?

Nachdem ich eine wissenschaftliche Schule in meiner Heimatstadt besucht habe, bin ich nach Mailand gezogen um dort meinen Bachelor zu absolvieren. Ich wollte eine neue Herausforderung finden und mich auch persönlich außerhalb meines Elternhauses weiterentwickeln. Nach dem Master habe ich mich an der ESCP Europe Business School beworden, eine französische Schule, die einen dreijährigen Master in drei verschiedenen Ländern anbietet. Nachdem ich ein Jahr in Turin verbracht habe, war ich jetzt ein Jahr in Berlin und werde nächstes Jahr in Paris meinen Abschluss machen.

4. Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Dir aus?

Zuerst einmal: Es ist nie langweilig und ich arbeite mit tollen Menschen in einer entspannten Arbeitsumgebung mit flachen Hierarchien. Ich arbeite bei Operations, das heißt ich sammle und überprüfe alle Dokumente neuer Unternehmer die Chip & PIN nutzen möchten. Außerdem bin ich verantwortlich für eine erste Risikoüberprüfung, bevor die Unterlagen dann in die Risk-Abteilung weitergeleitet werden. Neben der Arbeit mit neuen payleven Kunden verbringe ich viel Zeit mit der Optimierung verschiedenster Prozesse. Die Herausforderung dabei ist herauszufinden, wie es möglich ist, Prozesse schneller zu gestalten und ineffiziente Abläufe zu identifizieren. Darüber hinaus bin ich Kontakt mit Distributionspartnern, wie beispielsweise der BancoPoste oder der Telecom Italia. In unserer Abteilung sind wir in nationale Teams eingeteilt. So entsteht unter den Ländern auch ein wenig belebende Konkurrenz die gleichzeitig die Motivation antreibt. Es gibt außerdem zahlreiche Möglichkeiten mit den Kollegen ins Gespräch zu kommen – Mittwochs kann man z.B. beim „Blind Lunch“ mit einem zufällig ausgewählten Kollegen gemeinsam essen.

5. Was machst du in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit Freunden und gehe in die zahlreichen Pubs und Bars hier in Berlin. Am Wochenende bin ich dann viel am See, Grille mit Freunden oder spiele Fußball. Außerdem nehme ich an Crossfit-Übungen teil.

6. Hast du schon Pläne für deinen nächsten Urlaub?

Ja, ich werde mir einen großen Urlaub nehmen bevor ich meinen Master im nächsten Jahr in Frankreich abschließen werden.

7. Wo siehst du Dich selbst und payleven in 11 Jahren?

Schwierige Frage. Ich glaube payleven hat mit einem guten Produkt und Service alle Möglichkeiten sich als Marktführer im Mobile Payment Bereich zu etablieren. Die Firma ist in den letzten zwei Jahren erwachsen geworden und hat viele junge, motivierte Mitarbeiter die etwas bewegen aber auch lernen möchten. Ich persönlich werde in elf Jahren eine eigene Steuerberatung in meiner Heimatstadt haben und dazu beitragen, dass sich die Wirtschaft in der Region erholt.

8. Das Wichtigste zum Schluss: Bargeld oder Karte?

Was für eine Frage: Karte natürlich!

Vielen Dank für das Gespräch, Salvatore.

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