TechCrunch Disrupt

Teilnahme an Messen ‒ ein Thema über das wir auch schon einmal einen Blogbeitrag geschrieben haben. Interessant und Horizont erweiternd, so haben wir unsere Teilnahme an der Technologiemesse TechCrunch Disrupt Europe, die vom 27.10.-29.10. das erste Mal in Europa abgehalten wurde, wahrgenommen.

Junge, kreative und innovativ denkende Köpfe sind dazu in die Hauptstadt gekommen, um ihre Ideen und Jungunternehmen zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und die Technologien anderer Startups unter die Lupe zu nehmen.

Was genau ist die TechCrunch Disrupt?

In den Vereinigten Staaten ist die Technologiekonferenz des Online Magazins TechCrunch eines der wichtigsten Events für Gründer, aber auch für Investoren. Hier haben sich schon viele Persönlichkeiten der Internetbranche blicken lassen, wie beispielsweise Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in San Francisco.

Dass die Messe nun zum ersten Mal und zudem gleich in Berlin stattgefunden hat, beweist wiederum, dass die Stadt mithalten kann und die Szene hier bereits weit entwickelt ist. Schließlich belegt Berlin Platz 3 im Ranking der besten Startup-Städte weltweit.

Die Eindrücke sind groß ‒ ob nun Webseiten, auf denen man seine eigenen Rezepten nach dem Prinzip Pinterest mit anderen teilen kann, Apps, die es einem ermöglichen, schon vor dem Besuchs eines Cafés seinen Latte Macchiato zu bestellen oder interaktive Lernplattformen für Unternehmen und Privatpersonen ‒ sie alle präsentierten sich auf der TechCrunch Disrupt.

170 Startups tummelten sich in der Arena Berlin. Viele rückten mit umfangreicher Technik an. Auf der Bühne setzten sich etablierte Persönlichkeiten der Branche zusammen und beantworten Fragen von Redakteuren des US Magazins TechCrunch. Unter ihnen zum Beispiel Marc Samwer, Gründer des Internet-Inkubators Rocket Internet oder AOL CEO Tim Armstrong.

Ein weiteres Highlight der Konferenz war der sogenannte Hackathon, in dem sich Hacker, Programmierer und Entwickler in Teams zusammenrauften und innerhalb von 24 Stunden eine Idee entwickelten, die sie anschließend in Kurzpräsentationen vor einer Jury vorstellten. Gewinner dieses Wettbewerbs waren am Ende die Erschaffer von „Foursquare PreCheck-In“, einer Anwendung mit der Unternehmer potenziellen Besuchern eines Ortes Angebote unterbreiten können. Der Gewinn ist nicht zu unterschätzen, denn der wird auch von Investoren und Geldgebern beachtet.

Eine tolle Veranstaltung, die wir nicht auslassen wollten und konnten.

Panda, Präsentationen und Co

Zum einen konnten uns Gäste der Messe direkt an einem Stand besuchen. Interessante Menschen aus den unterschiedlichsten Unternehmen, internationale Blogger und Journalisten kamen vorbei und ließen sich unser Produkt vorstellen. Viele wollten wissen, was wir machen, was uns von der Konkurrenz unterscheidet oder wohin die Reise für uns geht. Wer wissen wollte, wie die Bezahlung mit dem Chip & PIN-Kartenleser abgewickelt wird, konnte sein Ticket an der Kasse mit Karte bezahlen, denn wir ermöglichten dem Team von TechCrunch zusätzlich Kartenzahlung mit payleven.

Doch damit nicht genug, denn gleichzeitig wurden wir zum absoluten Publikumsmagneten in der Halle. Für den World Wide Fund of Nature (WWF) sammelte das Team zusammen mit einem Panda-Maskottchen Geld mit dem payleven Kartenleser. Mehrere hundert Euro kamen dabei zusammen, worüber wir uns sehr freuen ‒ und der Panda natürlich auch.

panda

Für payleven Mitarbeiterin Sandra Peiffers war die Spendenaktion sowie die Teilnahme an der Messe eine ganz neue Erfahrung: „Ich fand es unglaublich interessant, auf der Messe zu sein und die neusten Ideen hautnah zu erleben. Direkt mit den Gründern diverser Startups ins Gespräch zu kommen, war einmalig, spannend und inspirierend zugleich. Ich hatte die Möglichkeit, die neuesten Technologien live zu erleben und Menschen kennenzulernen, die dasselbe Interesse an aktuellen Technologien haben wie ich.“

Auch unser Geschäftsführer Konstantin Wolff und PR-Chef Christian Hillemeyer waren dabei und gaben fleißig Interviews. „Die Techcrunch Disrupt war für uns eine tolle Möglichkeit, unser Geschäft zu präsentieren und gleichzeitig Kontakte zu anderen Startups zu knüpfen. Für die Europa-Premiere war die Veranstaltung absolut gelungen und wir hoffen stark auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.“, so Christian Hillemeyer nach der Veranstaltung.

Was nehmen wir also von unserer Teilnahme mit?

Zum einen sind es viele neue Bekanntschaften, die wir dort machen konnten, tolle Produkte, die wir kennengelernt haben und die sich sicherlich in den kommenden Jahren durchsetzen werden. Zum anderen natürlich auch eine Menge Spaß, den wir mit unserem Panda hatten und die Kenntnis darüber, dass es unglaublich viele kreative Leute da draußen gibt.

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Allgemein, Gründung