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Die Startup-Szene in Berlin wächst, insbesondere dank mutigen Unternehmern, wie Amin Torabi und Norma Barr. Seit Dezember 2014 bietet das Ehepaar in ihrem 3D-Druck-Café Dimensionalley in Berlin-Prenzlauer Berg Workshops rund um die innovative Technologie an. Die Wartezeit auf den fertigen Druck vertreiben sich die Besucher bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen.

„Wir wollten unser eigenes Unternehmen gründen und selbst bestimmen, in welche Richtung wir uns entwickeln.“

Vor ihrer Zeit als selbstständige Unternehmer haben Amin und Norma in großen Konzernen als Ingenieure im Bereich Mobilfunktechnologie und Produktentwicklung gearbeitet. Über Belgien und Japan führte Amin’s letzter Job das Ehepaar nach Berlin. Beide wollten nicht länger projektbasiert in großen Unternehmen arbeiten und haben ihre Jobs aufgegeben. Aus Ihrem Interesse für 3D-Drucker entwickelten sie ein Geschäftsmodell und machten Ihr Hobby zum Beruf. Dimensionalley schafft für jedermann einen einfachen Zugang zu einer komplexen Technologie.

Dimension-Alley_2„Manche Leute kommen rein, um einen Kaffee zu trinken. Auf einmal wird ihr Interesse mit einer spontanen Idee geweckt, die sie direkt umsetzen möchten.“

Von der Idee bis zum Eröffenungstag war es ein langer Weg. So musste neben einem Buchhalter auch eine Fläche für das Café gefunden werden, die günstig ist und gleichzeitig gut liegt. Eine weitere Herausforderung waren die Prozesse und Regelungen der Behörden, um überhaupt ein Café eröffnen zu dürfen.

„Wir hatten keinerlei Erfahrung mit der Führung keine Cafés und mussten erst einmal lernen, wie man eine Kaffeemaschine bedient.“

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Da der Markt für die 3D-Drucktechnologie noch in den Kinderschuhen steckt, betreiben Amin und Norma neben der täglichen Arbeit im Café zusätzlich Marktforschung. Dabei stellten sie fest, dass Ihr Geschäftsmodell auch für Unternehmen interessant ist. Diese buchen z.B. einen externen Workshop oder lassen Produktdummys einen zukünftigen Produktes anfertigen. So hat sich neben dem Ladengeschäft ein zusätzlicher Umsatzkanal entwickelt. Durch den Vertrieb der 3D-Drucker und zusätzlichem Zubehör, möchten die beiden Günder zukünftig weitere Umsatzpotentiale erschließen.

„Wir haben geschaut, welche Lösung für uns die richtige ist. Auf payleven sind wir gekommen, weil es einfach erhältlich war und wir es ohne monatliche Verpflichtungen nutzen können.“

Mit steigenden Umsätzen stieg automatisch die Nachfrage nach Kartenzahlung bei Dimensionalley. Damit Sie auch außerhalb Ihres Geschäftes bei Firmenkunden Kartenzahlungen akzeptieren können, haben sich Amin und Norma haben sich für den Chip & PIN Kartenleser von payleven entschieden.

Mit Dimensionalley haben sich Amin und Norma auf für sie unbekanntes Terrain gewagt. Denen, die ihr Hobby ebenfalls zum Beruf machen möchten, geben sie mit auf den Weg, nie Angst vor dem Scheitern zu haben, sondern es ständig neu zu versuchen. Denn nur selten ist die erste Idee auch zwangsläufig die beste.

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Allgemein, Gründung
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